- die Hundeschule zum Wohlfühlen 


 

"Tierschutz ist keine Liebhaberei, sondern eine ernste, sittliche Pflicht im Interesse des Volkes, des Staates und der Menschlichkeit."


Manfred Kyber


 

"Hunde spiegeln meist die Gemütsverfassung ihrer
Umgebung wider.
Wenn ein Hund herumtollt und
vergnügt ist, sind bei seinem
Herrn meist die gleichen
Anzeichen festzustellen."


John Saunders

 

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   Über mich
Von Geburt an wuchs ich mit Hunden auf, als einem für mich sehr wichtigen Bestandteil meines Lebens. Ich war sehr früh am Thema Verhaltensforschung interessiert und las als Teenager viel über Konrad Lorenz, weiterführend Bücher von Eric Zimen
(Anthropologe und Ethologe, international anerkannter Wolfsforscher) und Dr. Dorit Feddersen-Petersen Wissenschaftlerin am Institut für Haustierkunde der Uni Kiel.
Seit nun fast 20 Jahren halte ich selbst Hunde unterschiedlicher Rassen (Riesenschnauzer, Hovawart, Cockermix und Jagdhund) und suchte zu Beginn sehr gründlich nach befriedigenden Erziehungswegen.
Angesichts einer meiner sehr ängstlichen und schlecht geprägten Hündin merkte ich drastisch, dass die bis dahin bekannten Hundeerziehungsmethoden keine Lösung waren.
Allerdings lernte ich unter diesen Umständen Catrin Hannig (damals noch Jennrich) kennen, meine jetzige Freundin und Kollegin. Wir machten uns – durchaus erfolgreich - auf die Suche nach sinnvollen Alternativen.

Damals gab es noch keine ausreichende Literatur, die wegweisend in moderner Hundeerziehung war.
Also besuchten wir zahlreiche Seminare, wälzten vor allem internationale Fachliteratur und begriffen:

es gibt andere Wege: gewaltfrei, artgerecht und motivierend !!

Aus Catrins Hovawarthündin Birka wurde die Mutter eines großen Wurfes Hovawartwelpen. Die Aufzucht und Prägung dieses Wurfes vollbrachten wir gemeinsam und mein zukünftiger Hund fand mich schon sehr früh toller als andere Menschen :-))
Wir lernten mit diesen Hunden, wie wichtig früheste Prägung ist (also die Zeit bis zur Abgabe) und wieviel Arbeit dies bedeutet. Auch in der Erziehung unserer Neuankömmlinge wurde alles anders:

mehr Wissen über Lerngesetze, positive Verstärkung (Clickertraining), Verstehen des Hundeverhaltens und Psychologie.
Ich lernte die Signale, die Hunde uns geben zu verstehen und sie innerhalb des Trainings zu nutzen. Auch Strafe (besser: Abbruch von Verhalten) kann dem Hund so vermittelt werden, dass nicht das Vertrauen zum Besitzer erschüttert wird und in Angst oder Aggression mündet.

Durch unsere dann begonnene Aus- und Weiterbildung vor allem im Bereich der Ethologie und Hundepsychologie - aber auch im Bereich der Humanpsychologie/-pädagogik und Kommunikation - wurden uns Wege aufgezeigt, die zu einer völlig neuen, aber lange erhofften Kommunikationsmöglichkeit führten.


1998 war es dann endlich soweit:
die erste Hundeschule in Hamm /Westfalen wurde eröffnet:
die “Hundeschule am Klostermühlenweg Sondermann-Spiegel / Jennrich GbR".
Gemeinsam gingen wir den begonnen Weg weiter und wurden für unsere Kunden ein herrliches DreamTeam, die so unterschiedlich - brunette/blond - aussahen, sich aber bei der Arbeit wie ein Ei dem anderen glichen. Selbst unsere Kunden mussten oft über unsere Übereinstimmung in Auffassung, Sprache und Humor lachen.

Unsere - natürlich gemeinsamen Seminare - waren nicht nur für uns, sondern auch für die Teilnehmer stets gelungene, lebendige und humorvolle Veranstaltungen.
Ein DreamTeam – das sich im Jahr 2002 schweren Herzens trennte. Die Liebe zog mich ins Schwabenländle – wer hätte das gedacht!!
Seit nunmehr drei Jahren besteht die ehemalige Hundeschule - GbR aus zwei Neu-Geborenen:
der “Fair-Play” Hundeschule Sondermann und Mobile Hundeschule Catrin Hannig in Hamm.
Das Doppelpack oder - wie Peter Neville, ein englischer Verahltensberater es einmal formulierte:
die "Desaster Twins" (Chaos-Zwillinge) gibt es wie eh und jeh. Es wird immer noch gemeinsam besprochen, beraten, diskutiert, gejammert und gelacht. Auch meine jetzigen Kunden kennen “meine” Catrin und - so soll es auch bleiben!
Die tägliche Arbeit mit Hunden und ihren Besitzern ist immer eine neue Bereicherung und Motivation, denn man lernt nie aus.

Erfahrung betrachte ich als ein Geschenk, mit dem es mir möglich gemacht wird immer einen Schritt weiter in die Kommunikation Mensch-Hund hineinzugehen.

Frauke Sondermann-Wiedmann
Jahrgang 1959, drei erwachsene Kinder,

Humanheilpraktikerin,
Familienhundeerziehung und hundepsychologische Beratung seit 1998
in der Aus- bzw. Weiterbildung zur psychologischen Beraterin (Personal Coach) für      Menschen :-) und Psychotherapeutin (HPG)

 

Qualifikation

1998 eröffneten meine Kollegin Catrin Hannig und ich die erste Hundeschule in Hamm/Westf.
Als Ergebnis langjähriger Arbeit mit Hunden und ihren Menschen, regelmäßiger Teilnahme an Fortbildungen in Verhaltenskunde, Erziehungsmöglichkeiten und Kommunikation kann die Hundeschule Sondermann ein bedarfsorientiertes Konzept anbieten.
Das heisst:
artgerechte, an den spezifischen Bedürfnissen der unterschiedlichen Hunderassen orientierte und gewaltfreie Wege der Hundeerziehung.

Menschen wie:

Günther Bloch (D)
Dr. Eric Zimen (D)
Dr. D. Feddersen-Petersen (D)
Dr. Roger Mugford (GB)
David Appleby (GB)

Dr. G. Niepel
Sabine Winkler
Dr. Peter Neville
Prof. Ray Coppinger
Dr. Barbara Schöning

und viele andere, vor allem auch internationale Autoren der Fachliteratur
brachten uns auf den Weg.

Im Animal Behaviour Centre, in der Nähe von London absolvierten meine Kollegin Catrin Hannig und ich Praktika bei Dr. Roger Mugford, einem international anerkannten Verhaltensberater. In dieser Zeit hospitierten wir in Verhaltensberatungssitzungen, beobachtend und assistierend.
Themen dieser Beratungen waren allgemeine Problemverhalten, wie Aggressionen gegenüber anderen Hunden, Knurren gegenüber Menschen, Trennungsangst, Jagen und Hetzen und andere Problemfälle.
Während meiner Hundeschultätigkeit in NRW war ich geprüfte und anerkannte Verhaltensprüferin für Hunde der Anlage 2 gemäß § 10 LandeshundG NRW und für Hunde ab einer bestimmten Größe gemäß § 11 LhundG NRW .
Die Prüfung wurde von Fachtierärzten für Verhaltenskunde im Auftrag des Umwelt- und Landwirtschaftsministeriums NRW durchgeführt.
Die Tätigkeit beinhaltete den praktischen Wesenstest für diese Hunde (Befreiung von Leinen-und Maulkorbzwang) und die Abnahme des schriftlichen Sachkundenachweises der Besitzer.
In der Stadt Hamm arbeitete unsere Hundeschule aktiv mit den ansässigen Tierärzten zusammen.

Wir arbeiteten für das Kreistierheim, indem wir die dortigen Gassigänger ausbildeten und schulten im Umgang mit den Tierheimhunden. Durch die sinnvolle und zugleich erzieherische Tätigkeit konnten die Hunde besser vermittelt werden.
Auch hier im Ostalbkreis arbeitet die Hundeschule mit Tierärzten und Tierschutzorganisationen zusammen (Neufundländer in Not e.V.).

Insgesamt ist eine ständige Fortbildung für den Beruf des Hundeerziehers und tierpsychologischen Verhaltensberaters/-therapeuten unerlässlich, will man der Verantwortung Mensch und Tier gegenüber gerecht werden.
Dazu gehört auch Wissen im humanpädagogischen Bereich, Gesprächsführung und Einfühlungsvermögen in menschlich problematische Situationen.
Meine Ausbildung als Humanheilpraktikerin nutze ich innerhalb der Beratung ud Betreuung wenn es um unterstützende Massnahmen geht. Dabei geht es um den Einsatz von Bachblüten und homöopathischen Mitteln. Solche Massnahmen werden zuvor immer mit einem Tierarzt besprochen und diskutiert.

Hundebesitzer, die unsere Hilfe in Anspruch nehmen, haben ein Recht auf kompetente Betreuung.
Da es kein vorgegebenes Berufsbild gibt, ist jeder tätige Hundeerzieher/-berater selbst verantwortlich – das gibt es in allen anderen Bereichen auch, siehe der Heilpraktiker oder berufliche Fortbildung bzw. Weiterqualifikation.
Fragen Sie Hundeschulen nach ihrer Ausbildung – es sollte mehr dahinterstecken, als eine Hobbytätigkeit!!
Oder würden Sie sich von einem Menschen medizinisch behandeln lassen, der interessehalber mal ein wenig “reingelesen” hat oder über völlig veraltete Behandlungskonzepte verfügt.
Auch unsere Autos (des Deutschen liebstes Kind...!) genießen das Privileg von Fachleuten “betreut” zu werden – warum also nicht unser Hund?!
 
 

 

 
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