- die Hundeschule zum Wohlfühlen 


 

"Alle Geschöpfe der Erde fühlen
wie wir, alle Geschöpfe streben nach Glück wie wir.
Alle Geschöpfe der Erde lieben, leiden und sterben wie wir,
also sind sie uns gleichgstellte Werke des allmächtigen Schöpfers
– unsere Brüder."

Franz von Assisi

 



"Kleine Freunde können sich als große erweisen"


Äsop


"Wer Menschenliebe zu üben versteht, der muß auch Liebe und Mitleid zu den Tieren predigen."


Peter Roseger

 

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  Philosophie und Arbeitsweise
Der Hund, der beste Freund des Menschen..........
Sind Sie auch der Meinung,
dass es immer schwieriger wird mit ihrem Freund in der heutigen Zeit zu leben?
dass wir über unseren Sozialpartner Hund immer weniger wissen und deshalb in    unserer Umgebung bei Menschen und Hunden gegenseitige Ängste und    Missverständnisse entstehen?
Die Hundeschule “Fair-Play” ist davon überzeugt, dass das Zusammenleben mit einem auf Mensch und Umwelt gut geprägten und sozialisierten Hund erheblich leichter ist.
Wenn der Mensch sich dann auch noch bemüht, die “Hundesprache” zu erlernen, dann haben beide gute Chancen ein angenehmes und glückliches Leben zu führen.

ABER:
Noch immer werden überholte und hausbackene Erziehungsmethoden angewandt, wird mit Druck und Strafe versucht SITZ oder PLATZ beizubringen, weil man denkt, dass dies für die Rangordnung wichtig sei.
In der Zwischenzeit wissen wir eine ganze Menge über Verhalten, Trainingsmethoden, Motivationstechniken und förderliche Arbeitsbedingungen - des Menschen!!
Wissen auf diesen Gebieten steht uns auch im Tier- bzw. Hundebereich zur Verfügung. Leider machen nur viel zu wenige Menschen davon Gebrauch - zu fest ist in unseren Köpfen das althergebrachte Bild von Befehl und Gehorsam und “bist du nicht willig, so brauch ich Gewalt” verankert.
Mal ganz ehrlich, ist es wirklich nötig, Hunde - als intelligente und lernfähige Wesen - mit Ketten (Stachelhalsbänder, Endloswürger...) am Hals herumzuzerren, sie anzubrüllen, nur damit sie sich auf ein Signal hin niederlegen, was sie ohnehin tun????
Vielleicht würden diese Hunde ihren Trainern oder Besitzern ja gern erklären, dass das auch viel einfacher und ruhiger geklappt hätte?
Sie meinen die Kommunikation zwischen beiden funktioniert nicht??
Zwei verschiedene Sprachen???
STIMMT!
Dominanz oder besser Führungsqualität im besten Sinne hat aber nun rein gar nichts mit körperlicher Gewalt und harschen, einschüchternden Trainingsmethoden zu tun.
Denn:
sie verunsichern

verhindern echtes Lernen

verursachen Stress

erzeugen Frustrationen

erzeugen Aggressionen

erzeugen Angst

Dickköpfigkeit, Sturheit, Langsamkeit

Wir alle wissen aus eigener Erfahrung, dass man mit Angst, Zwang und Stress kaum lernfähig ist, bzw. unter diversen Stresssymptomen leiden kann.
Es gibt keinen vernünftigen Grund in der Erziehung von Lebewesen (Mensch und Tier!!) mit massiven Strafreizen und Druck zu arbeiten, wenn man sich wirklich ernsthaft mit Lerntheorie und Ethologie (Verhaltenskunde) im Allgemeinen und der Kommunikations-und Lernfähigkeit des Hundes im Besonderen auseinandersetzt.
Dies trifft auf alle höheren Säugetiere zu!
Welchen Weg kann man gehen??
Was tun??
Moderne Hundeerziehung geht andere Wege, weg von Zwangsdressur mit Starkzwangmitteln und wendet die Erkenntnisse der Verhaltensforschung an.
Der Hund steht natürlich im Mittelpunkt, aber zuerst ist der Mensch derjenige, der lernen muss.
Deshalb erhalten Sie als Besitzer alle notwendige Information und das nötige Wissen
das Verhalten des hochsozialen Lebewesens Hund zu verstehen

wie dieses Tier kommuniziert

Dinge aus seiner Sicht zu sehen

wie der Hund unsere Verhaltensweisen interpretiert

Einführung in die Gesetzmäßigkeiten des Lernens

Motivation durch positive Verstärkung

wie Sie die berühmt berüchtigte Rangordnung ohne Anwendung von Gewalt
     herstellen sollten

dass der Hund erheblich intelligenter ist, als gemeinhin angenommen

dass die Sozialstruktur des Hundes der unseren sehr ähnelt

Sie werden darin unterrichtet, die Körpersprache und das Verhalten ihres Hundes zu verstehen, denn das ist die Basis für gemeinsame Kommunikation und immer der Schlüssel für eine erfolgreiche Erziehung.
Sie werden lernen eine faire und durchaus freundschaftliche Mensch-Hund-Beziehung aufzubauen und viel Spass am gemeinsamen Training zu haben.
Und wenn dann noch Ihr Hund gern und mit Begeisterung in die Hundeschule geht – dann sind Sie richtig!!
Sie werden begreifen, dass die Verwendung von “Leckerchen” nichts mit dem Verlust der eigenen Autorität zu tun hat oder reine Bestechung ist, ohne die der Hund dann nichts mehr tut. Denn wer wissenschaftlich fundiert lernt mit Belohnung und Verstärkung umzugehen, wird bedauern das nicht schon eher gewußt zu haben.
Arbeitsweise : Clickertraining!!!!!
Eine moderne, verhaltenswissenschaftlich orientierte Erziehung beinhaltet den Verzicht auf Starkzwangmittel, wie Stachel-und Würgehalsbänder, Elektroschock und Brüllen von Befehlen, Schütteln und diverse “Alpha”-Wurftechniken.
Der Schwerpunkt des Unterrichts liegt in der verhaltenskundlichen Schulung, dem Verstehen wie Lernen bei Mensch und Tier funktioniert und dem “Dolmetschen” der Hundesprache.
Man kann lernen, wie man Motivation und Bestätigung richtig einsetzt ohne zu locken. Das heisst, dass Kommandos / Signale und Lob oder Korrektur zur richtigen Zeit punktgenau und damit effektiv angewandt werden.
All das hat aber nun gar nichts mit “antiautoritärer Erziehung” zu tun.
Wir Menschen sollten lernen wohlwollend, jedoch souverän und sicher zu lenken und dabei verständlich sinnvolle Grenzen zu setzen.
Schließlich gibt es auch bei unserem Hund Verhaltensweisen, die wir im menschlichen Alltag nicht tolerieren können (Autos hetzen, hinter Joggern herrennen, Hasen jagen und andere schöne Dinge).
Wie man solch ein Verhalten unterbrechen, durchsetzen oder umlenken muss, ohne tierschutzrelevante Methoden verwenden zu müssen, bekommen sie während des Trainings gezeigt.
Train with your brain – not with muscle and pain
Sie können singen und tanzen lernen
“Gesangsunterricht” in der Hundeschule bedeutet,
dass man lernt seine Stimme richtig zu nutzen – wie laut und in welcher Tonlage und wann setze ich sie ein? Als rhythmische Untermalung bekommen Sie den Einsatz von Pfeife und Co. erklärt.
“Tanzunterricht” in der Hundeschule bedeutet,
dass man gezielt auf die eigene Körpersprache und die des Hundes achtet = wie wirkt meine Körperhaltung eigentlich auf den Hund und wie können meine Bewegungen das Hundeverhalten beeinflussen?
Über artgerechte Erziehung lässt sich die Beziehung zum Hund verbessern und sein Verhalten positiv beeinflussen, weil man lernt Missverständnisse und aversive Trainingsmethoden zu vermeiden.
Natürlich muss man das Alter des Hundes, rassetypische Eigenschaften und den individuellen Charakter berücksichtigen.
Ein Pekingese ist nun einmal nicht der geborene Schlittenhund und ein zartbesaiteter Hund braucht eine andere Art der Betreuung als ein forscher Draufgänger.
Das Ziel, alltagstaugliche und gesellschaftsverträgliche Hunde zu erziehen, lässt sich nur durch artgerechte Beschäftigung und Haltung erreichen.
Freudiges und stressfreieres Lernen sollen Mensch und Hund zu einem angenehmeren Leben verhelfen, das geprägt ist von gegenseitgem Verständnis und Respekt.
Zum stressfreien Lernen gehört im übrigen auch, dass man im Unterricht lachen und witzeln darf – Kommandos/Signale auch leise gesprochen beim Hund ankommen und man sich in einer “fairen” Hundeschule nicht unter Druck gesetzt fühlt.
Vorrausetzung für Erfolg ist wie immer: Übung macht den Meister! Und Erfolg ist die schönste Belohnung – für Hunde und Menschen!!!
Eigentlich ist vieles, so wie viele Hundebesitzer nachher sagen “ ja auch logisch”, ja fast selbstverständlich und trifft auch auf uns Menschen zu – aber eben nur fast!
Da lächelt das Trainerherz:............ Schön mal drüber gesprochen zu haben
 

 

 
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